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Sitzsockel- und Gepäckablage (inkl. Sitznummerierung)
In Omnibussen weisen durchgängige langnachleuchtende Leitstreifen den Fahrgästen den Weg zu den Notausstiegen und helfen zur Orientierung bei Dunkelheit. Bodennahe Markierungen helfen insbesondere Kindern. |
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Treppenmarkierung
Um eine Stolpergefahr zu reduzieren, müssen die Treppenstufen in einem Bus gekennzeichnet werden. Besonders in Notsituationen ist eine sichere Teppenmarkierung sehr wichtig. |
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Handlauf
Die Haltegriffe an Türöffnungen und Treppen können ebenfalls mit einem langnachleuchtendem Streifen versehen werden, damit auch hier die Sichtbarkeit im Dunkeln gewährleistet ist – Strom unabhängig. |
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Beschilderungen
Damit Hinweise und Piktogramme auch bei Nacht und in Notsituationen gut erkennbar sind, bietet P.E.R. eine langnachleuchtende Kennzeichnung speziell für Omnibusse an. Somit sind die wichtigsten Einrichtungen dauerhaft gekennzeichnet:
Kennzeichnung von: • Notausstiegen • Brandschutzvorrichtungen • 1. Hilfe-Einrichtungen |
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Nothammer
Das Zerstören der Scheibe und das Entfernen der Glasreste erfolgen mit einem in Scheibennähe befestigten Nothammer. Die Halterung des Nothammers ist nicht beleuchtet und somit in der Dunkelheit schwer erkennbar. Der Nothammer behält die rote Signalfarbe und wird nur teilweise langnachleuchtend ausgerüstet. Dies garantiert eine gute Sichtbarkeit bei Dunkelheit und somit ein schnelles Auffinden in Notsituationen.
Achtung: Der Nothammer darf durch Gardinen oder ähnlichem NICHT verdeckt werden.
Je nach Größe des Nothammers fertigen wir die Markierung individuell an. |
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Dachluken
Im Notfall sind Dachluken lebenswichtige Fluchtwege. Deutlich sichtbare langnachleuchtende Notlukenumrandungen, Piktogramme und Beschriftungen ermöglichen somit das schnelle Auffinden dieser Notausstiege.
Je nach Bauart des Busses fertigen wir die langnachleuchtende Folie für die Dachluken individuell an. |
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Informationsblätter
Aufgrund der vielfältigen fahrzeugtypspezifischen Ausstattungsvarianten bei Bussen sind die Fahrgäste mit dem Notfallsystem nicht vertraut. Besonders wichtig ist daher eine Information der Fahrgäste vor Fahrtantritt über die im Bus verwendeten Sicherheitseinrichtungen und deren Funktion.
Analog zum Flugzeug sollte es Informationsblätter für jeden Sitz geben (entweder an der Sitzlehne befestigt oder in der Tasche), die mittels Piktogrammen und Verhaltensregeln den Fahrgast auf Notsituationen vorbereiten. |
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