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Herr Vokuhl, was haben Sie in Ihrem Omnibus getan?
Vokuhl: Die Firma P.E.R. hat in einem neuen Volvo 9700 alle sicherheitsrelevanten Schilder und Markierungen mit Produkten des eigenen Hauses ausgetauscht. Es wurden außerdem Handläufe, Sitzsockel, Dachluken und Gepäckablage inklusive der Sitznummernmarkierung mit nachleuchtenden Streifen versehen. Auch in die Treppenprofile wurden Leuchtstreifen eingesetzt.
Die neuen Markierungen leuchten aufgrund der sehr hohen Nachleuchtdauer sehr lange nach und leuchten somit selbst nach langen Nachtfahrten immer noch. Dabei reicht das geringe Bordlicht, um sie aufzuladen. Die hier eingesetzten Materialien haben eine ähnliche Qualität wie die Leitsysteme, die die Firma P.E.R. mit Lufthansa Technik zusammen für die Luftfahrt entwickelt hat.
Warum nutzen Sie in einem Bus ähnliche Sicherheitssysteme wie in der Luftfahrt?
Vokuhl: Weil wir bei einem Omnibus eine ähnliche Gefahrensituation haben können: Passagiere müssen trotz Stromausfalls, Dunkelheit und Sichtbehinderung aufgrund von Rauch schnell den Weg nach draußen finden.
Was bringt Ihnen die Nachrüstung?
Vokuhl: Ich bekomme mehr Sicherheit für den Fall der Fälle, sprich in Gefahrensituationen. Und es gibt auch ein Plus an Sicherheit während des normalen Busbetriebs. Mit den nachleuchtenden Leitsystemen sind schließlich Absätze, Handläufe und Stufen viel besser zu erkennen.
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Würden Sie die Nachrüstung Kollegen empfehlen?
Vokuhl: Ja, weil ich davon ausgehe, dass ähnliche Maßnahmen ohnehin irgendwann Vorschrift werden und weil sich die Ausrüstung bezahlt macht.
Wie?
Vokuhl: Ich nutze das Mehr an Sicherheit auch als aktives Argument im Marketing, indem ich die Maßnahmen auf allen Kanälen kommuniziere. Bei den Passagieren kommt das gut an, sie fühlen sich bei uns sicher und gut aufgehoben.
War die Umrüstung teuer?
Vokuhl: Die Investitionen ist aus meiner Sicht überschaubar und rentabel.
Warum gibt es noch so wenige nachleuchtende Markierungen in Omnibussen?
Vokuhl: Viele Bus-Unternehmen wissen einfach nicht, dass es so etwas gibt.
Alle Informationen zu der Zusammenarbeit von Vokuhl Reisen mit P.E.R. können Sie in unserem Report nachlesen.
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Interessiert?
Wenn Sie mehr über die langnachleuchtenden Sicherheitssysteme von P.E.R. erfahren wollen, sprechen Sie uns an:
Ihre Ansprechpartnerin:
Kathrin Cmiel
Kurt-Fischer-Straße 25
22926 Ahrensburg
Tel.: +49 (0)4102 / 4667-23
kcmiel@per-gmbh.de
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