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Herr Mieding, welchen Stellenwert haben Flucht- und Rettungspläne für Hotels?
Mieding: Das Thema ist wichtig, weil man im Fall des Falles auf funktionierende Flucht- und Rettungspläne angewiesen ist. Sie sind ein Teil des Sicherheitskonzeptes eines Hotels und das Thema Sicherheit kann man nicht ernst genug nehmen.
Ist diese Haltung in der Hotellerie weit verbreitet?
Mieding: In der Regel schon, aber das Thema Flucht- und Rettungspläne wird gerne vom Tagesgeschäft aus dem Blickwinkel gedrängt.
Zu welchen Situationen führt das?
Mieding: Dass beispielsweise schlicht vergessen wird, die Pläne auch zu aktualisieren. Hotels werden häufig umgebaut oder erweitert – solche Änderungen müssen in den Plänen berücksichtigt werden. Wenn das Geschäft internationaler wird, müssen zusätzliche Sprachen auf die Pläne und nicht zuletzt ist ein moderner Fluchtplan viel funktionaler als einer der 20 Jahre alt ist: Beispielsweise sind die Piktogramme besser zu erkennen, entsprechen den gültigen Normen und die Wegeführung ist übersichtlicher.
Die Hamburger Hotels der Fall-Gruppe, das Hotel Mercure Airport Hamburg und das Leonardo Airport Hotel Hamburg setzen auf Flucht- und Rettungspläne von P.E.R. Warum?
Mieding: P.E.R. macht selbst aus dürftigen Bauplänen ansprechende, moderne Pläne. Ich finde die P.E.R.- Produkte auch sehr übersichtlich und optisch attraktiv – was beispielsweise für ein Hotelzimmer ja nicht
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unwichtig ist. Außerdem haben wir bislang mit P.E.R. nur gute Erfahrungen gemacht. Wenn wir Änderungen haben, werden diese schnell umgesetzt, brauche ich einen Ersatzplan, liegt es in zwei Tagen vor. Die gesamte Kommunikation funktioniert einfach gut.
Warum haben Sie in ihren Häusern die Leitsysteme erneuert?
Mieding: Im Mercure Hamburg Airport war die Beschilderung nicht mehr zeitgemäß. Außerdem haben wir mit Französisch eine dritte Sprache aufgenommen. Im Leonardo Airport Hotel gab es vor der Übernahme durch die Fattal-Gruppe kein Leitsystem. Das haben wir schnell geändert.
Nimmt auch der Gast die Investition war?
Mieding: Oh ja, und zwar nicht nur im Fall der Fälle. Wir sind mit dem Mercure-Hotel im Geschäft mit Airline-Crews aktiv – da kommen sie gar nicht ins Geschäft, wenn sie sicherheitstechnisch nicht absolut up to date sind. Und ab und zu kommt sogar ein Gast und schlägt uns Korrekturen für die Pläne vor. Die setzen wir dann zusammen mit P.E.R. sofort um.
Alle Informationen zu der Zusammenarbeit des Hotel Mercure Airport Hamburg mit P.E.R. können Sie in unserem Report nachlesen.
Zum Report
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Wenn Sie mehr über die Sicherheitsleitsysteme von P.E.R. erfahren wollen, sprechen Sie uns an:
Ihre Ansprechpartnerin:
Kathrin Cmiel
Kurt-Fischer-Straße 25
22926 Ahrensburg
Tel.: +49 (0)4102 / 4667-23
kcmiel@per-gmbh.de
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